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Sinnvolle WordPress Plugins





Nachfolgend möchte ich einige ausgesuchte und einfach zu installierende Plugins in meiner Reihe der sinnvollen Plugins für WordPress vorstellen:

  1. Mit Category Order erhält man die Möglichkeit die Darstellung der Kategorielinks individuell zu sortieren. Nicht immer ist die alphabetische Sortierung, die WordPress standardmäßig durchführt, auch die übersichtlichste. Darüber hinaus können auch Leerzeilen eingefügt und die Links eingerückt dargestellt werden, um sie z.B. zu Themenblöcken zusammen zu fassen.
  2. Mit Jerome’s Keywords Plugin kann man jedem Beitrag ein oder auch mehrere Stichworte, sogenannte „tags“, zuordnen. Hierdurch ergeben sich einige neue Anwendungsmöglichkeiten wie MetaTags damit zu erstellen, die interne Suche zu erweitern, eine Top-Keywortliste an zu zeigen usw.
  3. Durch Jerome’s Keywords Manager können Jerome’s Keywords bequem editiert oder gelöscht werden, ohne jeden Beitrag einzeln zu editieren.
  4. Related Posts bei Jerome’s Keywords erweitert Beiträge mit Links zu thematisch ähnlichen Artikeln auf Basis von Jerome’s Keywords. Hierdurch kann man Besuchern ohne größeren Auswand einen deutlichen Mehrwert bieten. Im Gegensatz zu ähnlichen Plugins hat der Autor auf eine performancesparende Programmierung geachtet.
  5. Smilies sind im Internet weit verbreitet. Helfen sie doch auf einfache Weise zu verstehen, wie ein Autor einen Beitrag verstanden wissen möchte. Grafische Smilies sind zwar nicht jedermanns Sache, werden dafür aber auch von denjenigen verstanden, die mit den Kurzzeichen nichts an zu fangen wissen. LMB^Box Smileys erweitert den Kommentar- und Adminbereich um einen kleinen Button, der es ermöglicht, grafische Smilies durch einen Klick in Kommentare und Beiträge ein zu fügen.
  6. Nicht jeder Besucher, der einen Kommentar schreiben möchte, kennt sich auch mit HTML aus. LMB^Box Comment Quicktags erweitert das Kommentarfeld um eine Toolbar, die einige wichtige Befehle wie fett, kursiv, Zitat, Code, Link einfügen und Tags schließen mittels eines einfachen Klicks in den Kommentar einfügen. Darüber hinaus können im Adminmenü weitere Quicktags definiert werden.
  7. LiveCommentPreview zeigt dem Schreiber eines Kommentars während des Schreibens eine Vorschau seines Beitrags. HTML-Befehle zur Formatieren werden gleich umgesetzt. Nur grafische Smilies werden nicht angezeigt.
  8. Mittels Java-Script erzeugt Lightbox2 animierte Overlay-PopUps in denen Grafiken und Bilder dargestellt werden können. Außerdem ist es möglich mehrere Bilder zu Slideshows zusammen zu fassen.
  9. Durch PingFix werden Pings automatisch an die eingetragenen Empfänger versendet, wenn der Beitrag erstmalig veröffentlicht wird. Beim reinen Speichern oder nachträglichen Ändern unterbleibt das Anpingen. Alle Pings werden außerdem in einem Logfile erfasst.
  10. Der Google Sitemap Generator erstellt, wie der Name schon sagt, automatisch eine Sitemap für Google.
  11. Durch Semmelstats kann man erfahren, wie viel Besucher und Hits das Blog täglich hat, woher sie kommen und noch vieles mehr.
  12. Mit DynamicMeta kann man sich auf Grundlage seines Beitrags automatisch die MetaTags „Description“ und „Keyword“ erstellen lassen. Die maximale Länge der Tags kann im Adminbereich festgelegt werden.
  13. WordPress erzeugt alle Seiten dynamisch, das heißt, für jeden Aufruf wird die entsprechende Seite aus den Vorgaben der Templates und Datenbank zusammengesetzt. Mit WP-Cache werden aufgerufene Seiten für die im Adminbereich eingestellte Zeit zwischengespeichert. Dadurch wird die Datenbank entlastet und vor allem stark frequentierten Blogs werden flüssiger angezeigt.
  14. WP-Cron ist vom gleichen Autor wie WordPress Database Backup und erweitert dies um eine geniale Funktion: Das automatische tägliche Erzeugen eines Datenbankbackups mit Versendung an eine E-Mailadresse.
  15. Wer es beim Schreiben seiner Beträge etwas komfortabler haben möchte, kann auf den eingebauten WYSIWYG-Editor TinyMCE zurückgreifen. Die Erweiterung und Implementierung weiterer Befehle ist mit der richtigen Anleitung auch kein Problem. Leider erzeugt TinyMCE unter bestimmten Umständen einen nicht ganz sauberen HTML-Code. Mudbomb bietet dazu eine gute Alternative. Der Editor beinhaltet, wenn man ihn ein wenig erweitert, alle wichtigen Funktionen.

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